Crypto Storage AG und Securosys stellen Blockchain-Storage für Banken vor

Ein gemeinsam von der Crypto Storage AG und Securosys entwickelter Speicher für Kryptowährungen und andere Blockchain-Assets steht kurz vor dem Start, gaben die beiden Unternehmen am 23. April in einer Pressemeldung bekannt.

Die Storage-Lösung, welche laut den Betreibern weder auf Backend- oder Frontend-Sicherheit für die Verwaltung von Crypto-Assets angewiesen sein soll, befinde sich aktuell in der Verhandlungs- und Implementierungsphase mit mehreren Schweizer Banken. Nach der aktuellen Pilotphase soll das System dann vollständig in Betrieb gehen.

Wie die Unternehmen betonen, soll der Blockchain-Speicher besonders auf die Bedürfnisse von institutionellen Anlegern zugeschnitten sein und sich gut operationell Skalieren lassen. Vom Start weg soll der Dienst in der Lage sein, mehr als 80 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung an Crypto-Assets zu verwahren.

Betrieben wird der Blockchain-Speicher von der Crypto Storage AG, die für den Dienst 2017 durch die Crypto Finance Group gegründet worden war. Securosys tritt dabei als Technologiepartner auf, der das Konzept des Blockchain-Speichers technisch realisiert.

Der Crypto-Storage soll sicherer als klassische Wallet-Dienste und auch als Cold-Storage-Lösungen sein und gleichzeitig den Vorteil von Skalierbarkeit bieten. Möglich werde dies, so die Pressemeldung, durch einen sogenannten « redundanten HSM-Cluster » bei dem jede einzelne Transaktion nach institutionellen Standards wie sie bei Banken üblich sind, überprüft werde.

Für hohe Sicherheit setzen institutionelle Kunden bislang verstärkt auf Cold-Storage-Lösungen. So gab etwa Mitte März der Goldhandelsriese Goldmoney bekannt, seinen Cold-Storage-Dienst auf Ethereum (ETH) und Bitcoin Cash (BCH) auszudehnen.

Source: Cointelegraph.de

Crypto Finance: Go-live der weltweit sichersten Crypto-Storage-Lösung aus der Schweiz

Zug / Zürich – Crypto Storage AG und Securosys SA überzeugen institutionelle Investoren weltweit mit der sichersten Storage-Lösung für Crypto und Blockchain Assets. Von Beginn an können mehr als 80% der gesamten Marktkapitalisierung verwahrt werden. Gegenwärtig sind mehrere Schweizer Banken in der Verhandlungs- und Implementierungsphase.

Nach eingehender Prüfung durch potenzielle Kunden ist die Crypto-Storage-Lösung die erste Wahl für Finanzinstitute wie Banken, Vermögensverwalter und Crypto-Stiftungen, da sie bereits BTC, BCH, LTC, ETH, ETC und alle ERC20 verwahren kann. Neue Währungen wie XRP, DASH und IOTA werden voraussichtlich im Wochentakt hinzugefügt.

Eine weitere Besonderheit sind die fein abgestimmten Zutrittskontrollfunktionen. Sie gehen weiter als das einfache „m von N“ und stehen unabhängig der Eigenschaften der jeweiligen Blockchain zur Verfügung. Die Regeln wurden von der Art und Weise inspiriert, wie sie bei unseren institutionellen Kunden für die operationelle Skalierbarkeit verwendet werden. Dies ist ein unverzichtbares Merkmal, auf das institutionelle Kunden gewartet haben.

Die mit einem neuen Sicherheitsparadigma entwickelte Storage-Lösung, die aus der exklusiven Partnerschaft zwischen der Crypto Storage AG und Securosys SA hervorgegangen ist, verfügt über dedizierte und redundante Geräte. Darüber hinaus ist die Software nicht auf Backend- oder Frontend-Sicherheit für den sicheren Zugriff und die Verwaltung von Crypto Assets angewiesen. Alle Transaktionen werden unabhängig geprüft und auf dedizierter manipulationssicherer Hardware genehmigt. Derzeit wird die Plattform strengen Tests mit Pilotkunden unterzogen und nächsten Monat vollständig in Betrieb gehen.

Robert Rogenmoser, CEO von Securosys, sagt: „Wir freuen uns, dass die Crypto Storage AG unser Partner bei der Implementierung unserer Hardware-Sicherheitsmodule im Blockchain-Bereich sein wird. Die erweiterte Funktionalität unserer Enterprise-Primus HSMs wird nicht nur die Sicherheit und Redundanz erhöhen, sondern auch die Handhabung von Crypto Assets und den Betrieb von Blockchain-Systemen vereinfachen“.

Jan Brzezek, CEO der Crypto Finance Gruppe ergänzt: „Mit Securosys haben wir einen Technologiepartner gefunden, der unseren institutionellen Kunden eine Hardware-Sicherheitslösung auf höchstem Niveau bietet und wir unseren Kunden damit eine neue Plattform für Crypto Assets offerieren können, die über das bisherige Angebot und die Anforderungen institutioneller Investoren hinausgehen. “

Der Schlüssel zur sicheren Aufbewahrung von Crypto Assets: Um auf das Wallet mit Ihren Crypto Assets zugreifen zu können, benötigen Sie einen privaten Schlüssel. Oder aus einer anderen Perspektive betrachtet: Wer Ihren privaten Schlüssel kennt, kann auf das Wallet mit Ihren Crypto Assets zugreifen. Und das bedeutet, dass das Verwahren Ihres privaten Schlüssels auf dem PC oder Mobiltelefon nicht sicher ist. Sie können kompromittiert werden. Als eine Alternative drucken viele Leute ihren privaten Schlüssel auf einem Blatt Papier aus oder speichern ihn auf einem USB-Stick – auch bekannt als „Cold Storage“. Diese Lösung ist weder sicher noch skalierbar. Wenn Sie dieses Blatt Papier oder den USB-Stick verlieren, werden Ihre Vermögenswerte für immer verloren sein. Die Lösung besteht darin, Ihre privaten Schlüssel auf einem dedizierten System zu speichern: einem redundanten HSM-Cluster (Hardware Security Module). Die Lösung von Crypto Storage und Securosys bietet Ihnen sogar zusätzliche Sicherheit, da jede einzelne Signatur einer Transaktion erfordert, dass Regeln nach institutionellen Standards, unabhängig von der Sicherheit des Backends, überprüft werden.

Neuzugang:
Es freut uns ebenfalls dass Stijn Vander Straeten per sofort das Team bei Crypto Finance verstärken wird. Stijn Vander Straeten war zuvor als CEO bei der FLYNT Bank AG tätig und wird seine langjährige Erfahrung in der Finanzindustrie einbringen. Gemäss Crypto Finance zeichnet sich Vander Straeten durch « ausserordentliche Kenntnisse im Bereich der strategischen und operationellen Ausrichtung » aus. Er übernimmt die Position des CEO der Crypto Storage AG. (Crypto Finance AG/mc/ps)

Über Crypto Storage AG
Teil der Crypto Finance Gruppe, die bei der Vereinigung von traditionellem Banking mit Blockchain- und Crypto Assets führend ist.
Crypto Finance ist eine im Juni 2017 gegründete Finanztechnologie-Holding. Die Gruppe bietet über ihre drei Tochtergesellschaften, die Crypto Fund AG (Asset Management), die Crypto Broker AG (Trading) und die Crypto Storage AG, welche eine proprietäre Lösung anbietet um Ihre privaten Schlüssel sowohl physisch als auch digital sicher zu verwahren. Ziel der Crypto Finance AG ist es, einen positiven Beitrag zur Verbreitung und Etablierung der Blockchaintechnologie und Crypto Assets zu leisten. Die Crypto Finance Gruppe hat Büros in Zürich und ihren Sitz im Zuger Crypto Valley, das wohl weltweit grösste Ökosystem von Unternehmen und innovativen Organisationen, die sich mit der Blockchain-Technologie befassen.
Um mehr über die Crypto Storage AG zu erfahren, besuchen Sie bitte: https://www.cryptofinance.ch/services/storage

Über Securosys SA
Securosys SA ist eine Technologiefirma, die sich der Sicherung von Daten und Kommunikation verschrieben hat. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben Hardware, Software und Dienstleistungen, mit denen Daten und deren Übertragung geschützt und verifiziert werden. Unsere Produkte stammen aus der Schweiz und von geprüften Partnern aus Europa. Wir legen grossen Wert auf eine gesicherte Lieferkette. So gibt es keinerlei Möglichkeiten für Hintertüren. Die Securosys-Produktepalette wird von unseren erfahrenen Experten entwickelt und in Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Partnern hergestellt. Ein wichtiges Element in unserem Repertoire sind unsere multifunktionalen digitalen Schlüsseltresore, die Hardware Security Module (Primus HSM). Neben den HSM gehören verwandte Lösungen wie HSM as a Service, VPN-Systeme für vollständig verschlüsselte Kommunikation sowie Link- bzw. Netzwerkverschlüssler zu unserem Portfolio.
Um mehr über die Securosys SA zu erfahren, besuchen Sie bitte: https://www.securosys.ch/

Source: Moneycab

Handel mit Privacy Coins

Auf dem Radar der Standortförderer sind sie noch gar nicht aufgetaucht: Kryptowährungen, die ihren Eigentümern komplette Anonymität versprechen. Wie gefährlich werden sie dem Swiss Banking?

 

Für eine Zahlungsüberweisung sind das recht ungewöhnliche Requisiten. Radioaktiver Abfall aus Tschernobyl, ein Geigerzähler, ein speziell abgeschotteter Laptop, und nicht zuletzt ein Kleinflugzeug – und das nur für den Zugangscode.

Allerdings ist hier auch von keinem gewöhnlichen Zahlungsmittel die Rede. Wie das Branchen-Portal «Motherboard» berichtete, hatten zwei amerikanische Computer-Wissemschafter die ganzen Utensilien aufgetrieben, um neue Schlüssel für die Kryptowährung Zcash zu besorgen. Damit diese noch sicherer, noch anonymer wird, als sie es bereits ist.

 

Ein grosses Stück vom Offshore-Kuchen?

Denn just Anonymität ist heute ein rares Gut, gerade auch für Leute, die gut bezahlen können. Mit dem amerikanischen Steuergesetz Fatca und dem automatischen Austausch von Daten (AIA) sind Bankkunden gläsern geworden. Die Schweiz, immer noch der wichtigste Offshore-Finanzplatz weltweit, hat beide Richtlinien umgesetzt und sich der Weissgeld-Strategie verschrieben.

Geld entgegennehmen und schweigen – das ist somit keine Strategie mehr für hiesige Banken. Wohl aber für die Anbieter von Kryptowährungen wie Zcash, Monero oder Dash, welche die moderne Verschlüsselungstechnik absichtlich auf die Spitze treiben.

Zcash etwa verfügt über den Schlüssel «zk-SNARKs», mit dem sich Herkunft, Höhe und Empfänger der Zahlung komplett verbergen lassen. Das macht Zcash & Co laut dem renommierten Krypto-Investmenthaus Greyscale zum « Schweizer Bankkonto in der Westentasche».

Und dafür sieht Greyscale in einem Analysepapier eine gewaltige Nachfrage: Zcash könne bis im Jahr 2025 rund ein Zehntel der auf 10’000 Milliarden Dollar geschätzten Offshore-Vermögen anziehen (siehe Grafik unten). Trifft die steile These zu, müsste hierbei auch das Swiss Private Banking bluten.

 

Nicht auf dem Radarschirm

In den Bankenhochburgen Zürich und Genf deutet aber noch wenig daraufhin, dass die Super-Kryptowährungen auf dem Radar aufgetaucht sind. Julius-Bär-Chef Bernhard Hodler etwa verglich Investments in Bitcoin & Co kürzlich mit Gambling und brachte damit die Skepsis zum Ausdruck, mit der führende Private Banker das Treiben im Kryptolager beäugen. In grossen Schweizer Geldhäusern wurden Kryptoprojekte schon beerdigt mit der Begründung, dafür gebe es kein Kundeninteresse.

Andernorts ist man diesbezüglich sensibler. «Es gibt bestimmt Personen, die ihre Vermögen über Kryptowährungen anonymisieren wollen», sagt Jan Brzezek gegenüber finews.ch. Der Chef und Mitgründer des Zuger Startup Crypto Finance bietet seinen Kunden die Möglichkeit, in digitale Devisen zu investieren, sie zu handeln und zu verwahren.

Doch Zcash ist nicht im Angebot von Brzezek: «Crypto Finance handelt und investiert nicht in anonymisierte Token und Coins, bei denen die primäre Funktionalität potenziell missbräuchlich genutzt werden kann», erklärt er den Entscheid.

 

Anfällig für Geldwäscherei

Der schlechte Leumund der komplett anonymisierten Kryptodevisen könnte sich denn auch als wichtigster Stolperstein bei ihrem Aufstieg erweisen. Zcash & Co gelten als anfällig für kriminelle Zwecke – schon beim weniger stark verschlüsselten Bitcoin haben Behörden laut vor Geldwäscherei gewarnt.

«Die Investoren können Zcash & Co wohl auch künftig untereinander handeln, weil Börsen vor diesem Geschäft zurückschrecken. Das verhindert Skaleneffekte», erklärt der Crypto-Finance-Chef. Dass die anonymisierten Devisen einfach so verschwinden, daran glaubt Brzezek aber auch nicht: «Die Volumen und die Bedeutung von Zcash oder Monero werden zunehmen.»

 

Source: finews.ch

Bitcoin: Die Cyberwährung soll erwachsen werden

Die Cyberwährung Bitcoin hat den grössten Wochenverlust seit drei Jahren eingefahren. Für den Bitcoin-Markt ist das gut.

Der Albtraum für Bitcoin-Investoren scheint nicht zu enden: Besonders hart trifft es alle, die erst im Dezember eingestiegen sind – auf dem Höhepunkt des Hypes. Damals schoss der Kurs auf ein Rekordhoch von 20’000 Dollar. Seither sinkt der Bitcoin unaufhaltsam.

Am Freitag ist die Kryptowährung zwischenzeitlich auf unter 8000 Dollar gesackt. Und hat allein diese Woche mehr als 30 Prozent an Wert eingebüsst. Es ist der grösste Wochenverlust seit fast fünf Jahren.

Ist die viel genannte Blase endgültig geplatzt? Rast der Bitcoin-Kurs ins Bodenlose? Experten sind sich unschlüssig. Bekannt sind hingegen die Gründe für die Talfahrt. Besonders drei dürften die Spekulanten verschreckt haben.

Drei Gründe für den Absturz

Erstens sorgten strengere Regulierungen für Negativschlagzeilen: Sie stammen vorwiegend aus Asien, wo Kryptowährungen besonders beliebt sind. So erwägt etwa die Regierung in Südkorea, Handelsplattformen für Bitcoin zu verbieten. China will den hohen Stromverbrauch für die Herstellung von Bitcoins eindämmen. Und Indien will die Transaktionen besser kontrollieren – um den illegalen Handel abzuwürgen.

Zweitens treiben Krypto-Diebe ihr Unwesen. Vergangene Woche etwa haben Hacker bei einem Angriff auf die japanische Börse Coincheck digitale Münzen im Wert von 534 Millionen Dollar erbeutet. 280’000 Kunden wurden bestohlen. Doch nicht nur Hacker sorgen für Unruhe. Am 22. Januar kam es in England zu einem Raubüberfall. Vier vermummte Täter zwangen ein Unternehmerpaar zu einer Bitcoin-Überweisung in unbekannter Höhe.

Drittens häufen sich Spekulationen um Unregelmässigkeiten im Handel mit Bitcoin. Schuld daran ist die Kryptowährung Tether. Speziell: Jeder Coin dieser Digitalwährung soll durch einen echten Dollar gedeckt sein.

Seit letztem Sommer aber beobachten Experten eine Korrelation zum Bitcoin: Meistens wenn grosse Mengen neuer Tether in Umlauf kamen, stieg der Bitcoin-Kurs an. Nun verdichten sich Gerüchte, dass alles ein Bluff war und die Betreiber der Kryptobörse Bitfinex den Tether dazu verwenden, um den Kryptowährungsmarkt zu manipulieren. Laut der Nachrichtenagentur « Bloomberg» ermitteln US-Behörden gegen Bitfinex und die damit verbundene Firma Tether.

Experten begrüssen den tieferen Kurs

Dass der Bitcoin-Kurs nun gesunken ist, begrüssen manche Krypto-Enthusiasten. Etwa Jan Brzezek, CEO von Crypto Finance. Er findet, der Kursanstieg im Dezember sei zu extrem und nicht nachhaltig gewesen. «Dass der Kurs nun runtergekommen ist, tut dem Bitcoin gut. Es hilft dem Markt, einen Boden zu finden und sich über die Zeit zu professionalisieren.» Anders gesagt: Die Cyberwährung wird erwachsen.

Denn laut Brzezek wird sie besonders interessant, wenn institutionelle Anleger zu investieren beginnen. Dazu seien aber professionelle Infrastrukturen nötig. Brzezek begrüsst deshalb, dass verschiedene Länder nun regulatorische Rahmenwerke schaffen. «Erst dann gibt es Rechtssicherheit.» Wichtig seien zudem regulierte Börsen für Kryptowährungen und sichere Lagerungsmöglichkeiten – damit keine Diebstähle mehr vorkommen.

Zwar ist ein durch Regulationen gezähmter Bitcoin wohl kaum im Sinn des Erfinders. Brzezek ist aber optimistisch, was die Zukunft der populärsten Cyberwährung betrifft. Geht es nach ihm, dürfte der Albtraum des fallenden Kurses bald enden. Und der Bitcoin-Wert wieder ansteigen.

Former UBS Banker Launches Crypto Fund, Seeks Swiss Approval

Swiss fintech startup Crypto Finance AG has launched a fund for crypto currencies and wants to raise around 10 million dollars by the end of January, CEO and co-founder Jan Brzezek told Bloomberg News in an interview.

« It’s a passive fund that tracks the first blue chip index for crypto currencies, » according to Brzezek, who previously worked at UBS Group AG. This index is calculated by stock exchange operator SIX Swiss Exchange AG. It is weighted by market capitalization and so far includes Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum and Litecoin. In the future, the index is to be extended to a total of 10 currencies.

« The fund is aimed at institutional investors, not at retail customers, » Brzezek said. He named banks, asset managers and family offices as examples. The fund was launched offshore, but the company is working on a license for a Swiss product. Brzezek hopes that Swiss regulation leads to an increase in potential clientele.

Last month, Investment strategists at Deutsche Bank Wealth Management warned in a note that crypto currencies are a risky asset as recent price increases are due to speculation and an imbalance between supply and demand. They described volatility, possible price manipulation as well as data loss and data theft as being problematic.

Brzezek admits that the volatility of crypto currencies over other asset classes is « exceptionally high ». But he sees this as an opportunity. Asset managers are currently looking for returns and for many « other asset classes, there is hardly any room for improvement », he said.

That the first fund of the company is passively managed is due to the fact that the asset class of crypto currencies is still relatively young, acoording to Brzezek. A fund that tracks an index is more transparent and understandable for investors in a new market, he said. However, actively managed funds are planned for the summer.

Crypto Finance, which was founded in June and employs 26 people, had raised around 17.5 million Swiss francs at the end of last year to expand the company which also offers brokerage and storage services for Bitcoin and other crypto currencies. It is headquartered in Zug. The Swiss canton has become a global center for crypto-infrastructure.
« Zug offers a unique balance that combines a political culture that is forward thinking and embracing of blockchain technologies while also incorporating more traditional Swiss values, such as privacy protection and confidentiality, » according to Oliver Bussmann, president of the Crypto Valley Association, which promotes the location. At its founding, it had 16 members, today there are over 550 companies and individuals involved.

Brzezek was able to win well-known names from the Swiss financial community for the board of his company. Raymond J. Baer, Honorary Chairman of Julius Baer Gruppe AG, and Tobias Reichmuth, CEO and founder of asset manager Susi Partners AG, Zurich, are part of the board, among others.

Brzezek first dealt in more detail with crypto currencies and the underlying blockchain technology while being at UBS between 2015 and the beginning of 2017. « I felt like Alice in Wonderland, » he recalled. He believes the new technology is changing the financial world.

He is less certain about how much a Bitcoin will be worth in one year from now: « Maybe it’s $50,000 or just $1000. It could be that another crypto-currency is taking the lead. »

Ex-UBS-Banker startet Krypto-Fonds, will Zulassung in Schweiz

Das Schweizer Fintech-Startup Crypto Finance AG hat einen Fonds für Krypto-Währungen aufgelegt und will dafür bis Ende Januar rund 10 Millionen Dollar einsammeln. Das verrät CEO und Mitbegründer Jan Brzezek in einem Interview mit Bloomberg News.

« Es handelt sich um einen passiven Fonds, der den ersten Blue-Chip-Index für Krypto-Währungen abbildet », sagt Brzezek, der zuvor in den Diensten der UBS Group AG stand. Berechnet wird dieser Index vom Börsenbetreiber SIX Swiss Exchange AG. Er ist nach Marktkapitalisierungen gewichtet und beinhaltet bisher Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin. In der Zukunft soll der Index auf 10 Währungen ausgeweitet werden.

Brzezek: « Der Fonds richtet sich an institutionelle Investoren, also nicht an Retail-Kunden ». Als Beispiele nennt er Banken, Vermögensverwalter und Family-Offices. Aufgelegt wurde der Fonds offshore, doch an einer Zulassung für ein Schweizer Produkt wird gearbeitet. Von einer Regulierung in der Schweiz verspricht sich Brzezek eine Vergrößerung des potenziellen Kundenkreises.

Anlage-Strategen von Deutsche Bank Wealth Management warnen indes in einer Studie, dass Krypto-Währungen « eine riskante Anlage sind, da die jüngsten Preissteigerungen auf Spekulationen und auf ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurückzuführen sind ». Als problematisch bezeichnen sie Volatilität, mögliche Preismanipulationen sowie Datenverlust oder Datendiebstahl.

Brzezek gibt zu, dass die Volatilität bei Krypto-Währungen gegenüber anderen Anlageklassen « außergewöhnlich hoch » ist. Doch gerade dies sieht er « neben der tiefen oder negativen Korrelation gegenüber traditionellen Anlagen » als Chance. Asset-Manager seien derzeit auf der Suche nach Rendite und bei vielen « anderen Anlageklassen gibt es kaum noch Luft nach oben ».

Dass der erste Fonds des Unternehmens passiv ist, begründet Brzezek damit, dass die Anlageklasse der Krypto-Währungen noch relativ jung sei. Ein Fonds, der einen Index abbilde, sei für Investoren in einem neuen Markt transparenter und nachvollziehbarer. Für den Sommer seien aber auch aktiv verwaltete Fonds geplant.

Crypto Finance, das im Juni gegründet worden war und 26 Mitarbeiter beschäftigt, hatte Ende des vergangenen Jahres rund 17,5 Millionen Franken für den Ausbau des Unternehmens eingesammelt. Sitz der Gesellschaft, die neben Fonds auch Brokerage- und Storage-Dienste für Bitcoin und andere Krypto-Währungen anbietet, ist Zug. Der Schweizer Kanton hat sich zu einem weltweiten Zentrum für Krypto-Infrastruktur entwickelt.

« Zug verbindet eine einzigartige Balance aus politischer Kultur, die zukunftsorientiert ist, und einer Umarmung der Blockchain-Technologien, während gleichzeitig traditionellere Schweizer Werte wie Datenschutz und Vertraulichkeit berücksichtigt werden », sagt Oliver Bussmann, Präsident der Crypto Valley Association, die sich für den Standort einsetzt, im Gespräch mit Bloomberg. Bei ihrer Gründung hatte sie 16 Mitglieder, heute sind es über 550 Firmen und Personen.

Für den Verwaltungsrat seines Unternehmens konnte Brzezek bekannte Namen aus der Schweizer Finanzwelt gewinnen. So sitzen im Verwaltungsrat beispielsweise Raymond J. Bär, Ehrenpräsident der Julius Bär Gruppe AG, und Tobias Reichmuth, CEO und Gründer des Vermögensverwalters Susi Partners AG aus Zürich.

Bei der UBS hatte sich Brzezek zwischen 2015 und Anfang 2017 erstmals genauer mit Krypto-Währungen und der zu Grunde liegende Blockchain-Technologie beschäftigt. « Ich fühlte mich wie Alice im Wunderland », erinnert er sich. Er glaubt, dass die neue Technologie die Finanzwelt verändert. Weniger sicher ist er sich bei der Frage danach, wie viel ein Bitcoin in einem Jahr wert sein wird: « Vielleicht sind es 50.000 Dollar oder nur 1000 Dollar. »

Bitcoins: So profitiert die Schweizer Finanzindustrie

Während mächtige US-Banker Bitcoins als Betrug einstufen und UBS-Präsident Axel Weber auf eine Regulierung der Kryptowährungs-Manie pocht, machen andere Teile der Finanzindustrie damit blühende Geschäfte. Schweizer Unternehmen tun in der Kryptowelt ganz vorne mit. In der zweiten Januarwoche bringt Crypto Finance AG einen passiven Kryptowährungs-Fonds auf den Markt. «Erstmals können Anleger regelbasiert in die zehn grössten digitalen Währungen investieren», sagt CEO und Gründer Jan Brzezek. Rund die Hälfte wird in Bitcoins investiert.

In einem ersten Schritt wird ein Offshore-Fonds lanciert, im zweiten, voraussichtlich im Februar 2018, ein in der Schweiz zugelassener Klon. Noch wartet die Depotbank auf grünes Licht durch die Finma. Erst dann darf sie die zehn grössten Kryptowährungen handeln. Für Offshore-Produkte ist dies schon möglich.

Verwaltetes Vermögen kann in die Milliarden gehen

«Die Nachfrage ist sehr gross, wir haben Anfragen aus der ganzen Welt», sagt Brzezek. Die Ziele sind entsprechend hoch gesteckt. In den ersten zwölf Monaten wollen die Zuger 100 bis 150 Millionen Franken einnehmen, in der Sprache der Finanzindustrie «raisen». Innerhalb von zwei bis drei Jahren sollen 500 Millionen Franken in die Fonds fliessen. Steigen die Kryptowährungen weiter, könnte das verwaltete Vermögen schnell in die Milliarden gehen. «Hätten Investoren Anfang Jahr 100 Millionen investiert, wäre der Wert mittlerweile auf zwei Milliarden gestiegen», sagt Brzezek.

Früh auf den Bitcoin-Zug sprangen die innovativen Hersteller von strukturierten Produkten. Zuletzt haben Leonteq und Vontobel sogenannte Short Mini Futures auf den Markt gebracht. Damit können Anleger erstmals auch auf fallende Bitcoin-Kurse setzen. Angesichts des steilen Kursverlaufes ist das für viele Investoren eine gefragte Strategie.

Enorme Nachfrage nach Bitcoin-Strukis

Bei Produkten für steigende Bitcoin-Kurse war Vontobel dem Rivalen Leonteq ein Jahr voraus. Die Nachfrage nach den Bitcoin-Strukis ist offenbar enorm und bricht Rekorde. «Unsere beiden Bitcoin-Tracker-Zertifikate belegen 2017 an der Schweizer Börse bei den Transaktionen mit Abstand den ersten Platz», sagt Eric Blattmann von Vontobel. In einzelnen Wochen betrug der Umsatz mit den beiden Zertifikaten bis zu 60 Millionen. Das Handelsvolumen der beiden Bitcoin-Tracker-Zertifikate an der Schweizer Börse war 2017 rund 330 Millionen Franken gross. Damit rangieren die beiden Produkte unter allen Strukis auf den Plätzen 3 und 6.

Für die Schweizer Anbieter wird die Konkurrenz wohl härter. In den USA kamen nun zwei Bitcoin-Futures auf den Markt. Das erleichtert die Absicherung und öffnet die Türe für neue Produkte. Gleichzeitig könnten sich die Kursausschläge akzentuieren.

Krypto-Startup erhält 16 Millionen Franken

Die Zuger Crypto Finance erhält weitere 16 Millionen Franken Kapital, unter den Investoren ist auch Rainer-Marc Frey. Damit möchte sie bei der Finma eine Banklizenz beantragen.

Obwohl erst knapp ein halbes Jahr alt, hat die Crypto Finance in Zug eine Finanzierungsrunde von 16 Millionen Franken mit Investoren abgeschlossen, wie Schweizer Finanzportale Mitte der Woche berichteten. Darunter ist der Milliardär Rainer-Marc Frey sowie der Trading Experte Philipp Cottier, der kürzlich auch in den Verwaltungsrat berufen wurde.Das zusätzliche Kapital soll auch als regulatorisches Kapital für die Beantragung einer Schweizer Banklizenz verwendet werden, sagt Jan Brzezek CEO von Crypto Finance.

Geld für Banklizenz

«Das frische Kapital wird für den Bewerbungsprozess der Banklizenz verwendet sowie für die Infrastruktur des Unternehmens», bestätigt Brzezek. Eine Banklizenz zu bekommen braucht Geduld – und eine Stange Geld. Kostet sie doch rund 10 Millionen Franken. Wer keine Banklizenz hat, darf grundsätzlich keine Publikumsgelder gewerbsmässig entgegennehmen.

Das Fintech-Startup bietet Dienstleistungen wie Fondsmanagement, Trading, Aufbewahrung und Capital Markets an, die auf Blockchain basieren. Damit möchten sie die Einführung der Technologie bei Finanzdienstleistungen erleichtern. Zwei Fonds sind in der Pipeline und sollen 2018 lanciert werden. Dazu müsste aber eine Zulassung der Finma erteilt werden.

Ob der Hype um die Kryptowährungen dem Startup Aufwind gegeben habe, kann Jan Brzezek nicht beantworten: «Firmen werden nicht aufgrund von Hypes gegründet, sondern basierend auf einer Idee und dem Glauben an eine langfristige Zukunft.»

Den Handel mit Kryptowährungen professionaliseren

Die Crypto Finance hat ihren Hauptsitz im sogenannten Crypto Valley im Kanton Zug. Der Begriff kommt daher, dass Zug eine der weltweit höchsten Dichten von Unternehmen im Krypto Bereich und der Blockchain-Technologie aufweist. Das Unternehmen wurde im Juni 2017 von Brzezek gegründet.

Dabei möchte sich Crypto Finance damit hervorheben, dass es den noch jungen Kryptowährungen-Markt mit der Expertise des «klassischen» Bankings vereint. «Wir wollen den aufstrebenden Crypto-Assets-Markt professionalisieren. Wir sind ein Team mit einem einschlägigen Banking Background, welches internationale Bankenstandards in einen noch neuen Markt etablieren möchte», sagt Brzezek.

Grosses Interesse von Investoren

Fintech-Pionier Marc P. Bernegger, der auch im Verwaltungsrat von Crypto Finance sitzt, sagt zur Entwicklung der Branche: «Zurzeit suchen viele grosse und hoch seriöse Investoren wie Family Offices oder vermögende Einzelpersonen den Zugang zu Kryptowährungen. Diese Nachfrage kann Crypto Finance abdecken.»

Im Gegensatz zu Tradern, die privat in Kryptowährungen anlegen und ihr Geld dabei auf Bitfinex oder anderen Plattformen einbringen, möchte Crypto Finance mit seinen Dienstleistungen klassische Anleger ansprechen: «Das Thema ist jung und komplex, zudem sind Kryptowährungen volatil. Deswegen sollten solche Produkte in einer Anfangsphase nur qualifizierten Anlegern zugänglich sein», sagt Brzezek.

Schweiz bringt Stabilität für Kryptowährungshandel

Obwohl sich im Ausland bereits zahlreiche Fintech-Startups in den Kryptowährungsmarkt drängen, ist Jan Brzezek von Crypto Finance vom Vorteil des Standorts Schweiz überzeugt: «Wir glauben, dass nicht nur die Schweiz, sondern auch das Ausland von einem in der Schweiz regulierten Unternehmen profitiert.»

Der Standort Schweiz stehe für Sicherheit und Stabilität. Ebenso sei der Finanzplatz dadurch gestärkt, weil auch Schweizer Banken grosses Interesse daran zeigen, Dienstleistungen wie von der Crypto Finance in «eigene Prozesse zu integrieren», so Brzezek.

Source: Handelszeitung

Jetzt kommen die Krypto-Banken

Start-ups der jungen Finanztechnologieszene streben die traditionelle Schweizer Banklizenz an. Eines, das die Bewilligung schon hatte, gab bereits wieder auf.

Die Newcomer der Schweizer Finanzszene wollen auf Augenhöhe mit den etablierten Playern kommen. Dafür greifen sie nach dem entscheidenden Merkmal der traditionellen Finanzwelt: der Banklizenz.

Das Fintech-Start-up Crypto Finance mit Sitz in Zug hat heute mitgeteilt, dass es bei der Finanzmarktaufsicht (Finma) eine Banklizenz beantragen wird. Dafür hat es bei Schweizer Unternehmen und Investoren 16 Mio. Fr. eingesammelt, unter anderem ist der Hedge-Funds-Pionier Rainer-Marc Frey mit von der Partie.

Crypto Finance bietet Fondsmanagement, Handel und Verwahrung rund um Kryptovermögenswerte an. Der prominenteste, Bitcoin, hat vor kurzem die 20’000-$-Marke geknackt.

Das Start-up wird geführt vom ehemaligen UBS-Banker Jan Brzezek. Im Verwaltungsrat sitzen unter anderem der bekannte Fintech-Investor Marc Bernegger und Raymond Bär, ehemaliger Verwaltungsratspräsident der Bank Julius Bär.

Verstärkung aus der Bankenwelt

Doch Crypto Finance ist nicht das einzige Schweizer Fintech/Krypto-Start-up, das den traditionellen Weg einer Bank beschreiten will. So bereitet auch das Jungunternehmen Smart Valor mit Sitz in Baar das Gesuch um eine Banklizenz vor. «Wir bringen Vermögenswerte auf die Blockchain», sagt Gründerin Olga Feldmeier.

Und auch das Zuger Unternehmen Bitcoin Suisse schliesst nicht aus, sich um eine Banklizenz zu bemühen. Gegründet von Nikolas Nikolajsen, ist Bitcoin Suisse aktiv in den Bereichen Handel und Verwahrung von Kryptowährungen sowie Dienstleistungen rund um Initial Coin Offerings (ICO). Beim ICO gibt ein Krypto-Start-up eine eigene digitale Währung zur Finanzierung seines Projekts heraus.

Bitcoin Suisse hat im November Arthur Vayloyan – er ist Ex-Geschäftsleitungsmitglied der Falcon Private Bank und ehemaliger Credit-Suisse-Banker – zum neuen CEO berufen.

Bankverbindung fast unmöglich

Diesen Unternehmen, die eine Banklizenz alter Schule anstreben, sind die Erleichterungen des Schweizer Gesetzgebers für Fintech-Start-ups offensichtlich zu wenig. Der sogenannte bewilligungsfreie Sandkasten wurde bereits bei der Vernehmlassung von der Start-up-Branche als zu klein kritisiert.

Die neue Bewilligungskategorie für Fintech-Start-ups, die sogenannte Banklizenz «light», wird frühestens 2019 in Kraft treten. Für manche Gesellschaften dürfte allerdings auch sie zu wenig sein, lässt sie doch «nur» Publikumseinlagen von maximal 100 Mio. Fr. zu. Und dann dürfen die Gelder nicht angelegt oder verzinst werden.

Zudem ist es für Krypto-Start-ups heute in der Schweiz nahezu unmöglich eine Bankverbindung zu eröffnen. Einer der grössten Bitcoin-Verwahrer der Welt, das Unternehmen Xapo – ebenfalls Sitz in Zug – wickelt die Einzahlungen seiner Kunden beispielsweise über eine Bank in Gibraltar ab.

Wollen die Newcomer mit den Etablierten mithalten, bleibt nur noch die althergebrachte Banklizenz. Und das heisst: ein monatelanger Prozess, Mindestkapital von 10 Mio. Fr., Kosten für Anwälte und Prüfgesellschaften. Ob im Fall von Crypto Finance die aufgenommenen 16 Mio. Fr. ausreichen, ist also fraglich.

Nicht alle bestehen

Ein Fintech-Start-up mit Banklizenz gibt es in der Schweiz übrigens bereits. Besser gesagt: Das Jungunternehmen gibt es noch. Die Flynt Bank, ein Projekt des Ex-Leonteq-CEO Jan Schoch, hat Anfang Dezember mitgeteilt, ihre Banklizenz zurückgeben zu wollen.

Erst in diesem Jahr hatte Flynt bekannt gegeben, die Lizenz von der Finma erhalten zu haben. Anfang November dann verkaufte Schoch die Flynt-Technologie – eine ganzheitliche Vermögensverwaltungsplattform für Superreiche – an einen grossen Kunden des Unternehmens.

Flynt, die Fintech-Bank im Aufbau, verbrannte in atemberaubenden Mengen Geld. Insider sprechen von 10 bis 12 Mio. Fr. pro Jahr. Dies habe Schoch als Alleineigentümer nicht mehr stemmen können.

Es ist anzunehmen, dass Rainer-Marc Frey bei Crypto Finance einen längeren finanziellen Atem hat, zumal er nicht der einzige Investor ist.

Source: Finanz und Wirtschaft