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15 Mai 2019

Tages-Anzeiger: Weshalb der Bitcoin ein Comeback feiert

Yara Ainsworth

Yara Ainsworth

Head of Marketing und Communications bei Crypto Finance AG

Über den Autor

Quelle: Tages-Anzeiger, Autor: Bernhard Kislig

Der Einstieg eines US-Vermögensverwalters in das Geschäft mit Bitcoin ist nur ein Treiber des aktuellen Höhenflugs. Experten warnen, dass mit starken Preisschwankungen zu rechnen ist.

Enthusiasten frohlocken bereits und sprechen vom Ende des harten und langen Krypto-Winters. Nach einem fulminanten Kursanstieg auf knapp 20’000 Dollar je Bitcoin Ende 2017 fiel der Wert bis im November des Folgejahres auf unter 4’000 Dollar. Dort verharrte er bis vor wenigen Wochen. Seit März verleihen einige erfreuliche Meldungen der wichtigsten Digitalwährung neuen Schub, diese Woche hat der Bitcoin die Marke von 8’000 Dollar geknackt.

Kommen die Profis?

Tatsächlich gibt es einige positive Entwicklungen, die den Bitcoin-Kurs beflügeln. So hat der grosse US-Vermögensverwalter Fidelity kürzlich verkündet, dass er seinen Kunden den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Der Einstieg eines grossen Finanzdienstleisters in die Welt der Digitalwährungen ist auch ein Indiz für das Interesse von Profianlegern, die mit grösseren Summen in den Markt einsteigen könnten. Letzteres wird von verschiedenen Seiten als Grund für den Kursanstieg des Bitcoin genannt.

Doch Patrick Heusser, Handelsexperte bei der Crypto Broker AG, differenziert: «Die institutionellen Anleger halten sich bisher mit ihren Engagements noch zurück.» Grosse Fortschritte gebe es aber vonseiten der Finanzdienstleister, «die wie Fidelity jetzt mit soliden Kryptoprodukten auf den Markt kommen, die sich auch für institutionelle Anleger eignen»….

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